Feuchtigkeit im Bad reduzieren

Wer sein Badezimmer als Wellness-Oase nutzen möchte, sollte perfekte Bedingungen in Bezug auf die Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben. Das Raumklima ist insgesamt wichtig, um sich dort wohl zu fühlen und problemlos der Körperhygiene nach gehen zu können.

  • Achten Sie auf die Feuchtigkeitswerte und Ihr Verhalten?
  • Worauf muss im Allgemeinen geachtet werden?
  • Welcher Wert liegt im Normbereich?
  • Was ist zu beachten?
  • Welche Folgen können auftreten?

Die richtige Feuchtigkeit im Badezimmer

Der Anteil von der Luftfeuchtigkeit für das Badezimmer sollte in etwa bei 50 bis 70 Prozent liegen. Wobei 70 Prozent als sehr hoch gelten. Dann kann schimmel auftreten. Besorgen sie sich ein entsprechendes Messgerät, um einen Überblick zu erhalten. Eine ständige Kontrolle ist wichtig, um wirklich exzellente Gegebenheiten zu haben. Schimmel kann so verhindert werden und das eigene Gewissen wird beruhigt. Am gesamten Tag sind 50 Prozent Luftfeuchtigkeit vollkommen in Ordnung. Sobald die Dusche angeht, erhöht natürlich der Wasserdampf die Prozentzahl.

Steigerung durch Wasserdampf

Dusche Badezimmer

Dusche Badezimmer

Klar, wer duscht, kann nicht verhindern, dass die Luftfeuchtigkeit steigt. Die Erhöhung geschieht meistens sehr schnell. Der Wasserdampf gelangt in den Raum und wird an die Luft abgegeben. ziemlich wichtig ist es, nach dem Duschen ordentlich zu lüften. Keinesfalls sollten dauerhaft 70 Prozent Luftfeuchtigkeit vorhanden sein. Dann ist die Chance auf Schimmel definitiv gegeben und auch technischen Geräten wie zum Beispiel dem Durchlauferhitzer kann dies auf Dauer schaden. Wenn Sie nicht aktiv das Bad nutzen, muss somit der Bereich innerhalb von 50 Prozent gewährleistet sein. Für den Menschen ist die hohe Luftfeuchtigkeit beim Duschen sehr angenehm. Schließlich wird der Raum erwärmt. Achten Sie nur darauf, dass diese entweichen kann. Dann kann dem Raum und der Bausubstanz keinen Schaden zugefügt werden. Schimmel ist schädlich für die Gesundheit. Deshalb heißt es aufpassen und korrekt agieren.

Werte senken

Wie bereits erwähnt, ist Lüften der bedeutungsvollste Faktor. Diese Präventions-Maßnahme darf keinesfalls vergessen werden. Sollten sie unter der Dusche stehen, kann das Fenster geschlossen bleiben. im anschließenden Luftaustausch können die normalen Werte wieder hergestellt werden. Sollte der Rest von Ihrer Wohnung zu wenig Luftfeuchtigkeit besitzen, öffnen sie gern die Badezimmertür und schicken alles hinaus. Durchzug ist perfekt. Das geht sicherlich nur, wenn Sie zwei Fenster haben die gegenüber liegen. Ein rascher Austausch ist dann garantiert. Weiterhin können Sie kleine Schüsseln mit Salz im Bad aufstellen. Diese tragen ebenfalls stark zu einer Senkung der Werte bei.

Bad ohne Fenster, was dann?

Als Mieter kann es passieren, dass Ihre Wohnung kein Fenster im Bad hat. Gerade in den bekannten Neubauregionen ist dies häufig der Fall. Ein kleiner Raum ist vorhanden und macht es schwierig ordnungsgemäß zu handeln. gerade dann müssen sie darauf achten, dass der Normbereich vorhanden ist. Schalten sie nachdem Baden oder Duschen die Lüftung ein. Manchmal besteht eine automatische Verbindung mit dem Lichtschalter. Im Winter kann die Heizung höher gestellt werden. Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf und die Zirkulation ist etwas besser. Die Luftfeuchtigkeit steigt also nicht immer an. Sobald sie den Raum verlassen, sollte die Heizung wieder zurückgedreht werden. Als Hausbesitzer achten Sie am besten in der Bauphase darauf, dass ein Fenster Bestandteil sein wird.

Wie Sie selbst erkennen, liegt es ganz allein bei Ihnen. Sie beeinflussen den wert. Übrigens in den anderen Räumen sind 50 Prozent durchaus zu empfehlen und bedenkenlos. Erwerben Sie doch ein Gerät, um stetig Kontrolle zu haben.